So, es ist vollbracht. Die neue Homepage vom GREENROVERLANDY ist online. Ich hoffe, sie gefällt euch und wird schon bald mit Leben gefüllt. Aber zunächst: wer automatisch über neue Blogbeiträge per email informiert werden möchte, muss sich neu anmelden. Einfach in der rechten Seitenleiste unter „Blog via E-Mail abonnieren“ die eigene E-Mail-Adresse eingeben und los gehts. Und Ehrenwort: es gibt keine Werbung 😉

Und wie läuft es mit den Vorbereitungen für die große Reise gen Osten? Schließlich sind es nur noch 105 Tage bis zum Start. Der Landy hat in den letzten Wochen diverse Upgrades bekommen. Die Türen wurden ausgebaut, zerlegt, entrostet, aufbereitet, beilackiert und mit neuen Scharnieren wieder eingebaut. Der hintere Teil des Führerhauses wurde komplett entkernt und mit Unterstützung einiger Freunde modular neu aufgebaut. Mit 70-Liter-Zusatztank, Notsitz, Halterungen für HiLift, Feuerlöscher, diversen Werkzeugkästen, Kompressor, Notfallequipment und und und. Und natürlich: auf einer großen Liegewiese thront Benny über allem. Neue Reifen gab es dann auch noch. Derzeit befindet sich unser Greenroverlandy bei dem Schrauber unseres Vertrauens, Marcus Falkenburg, und wird expeditionstauglich gemacht. Es bleibt noch viel zu tun und die Zeit rennt uns weg,

Auf einem Allradschrauberkurs habe ich mir die nötigen Fähigkeiten zum Getriebezerlegen inmitten der Wüste Gobi beibringen lassen. Na ja, zumindest so ein wenig… Parallel planen wir die Reiseroute und bereiten all die Formalitäten vor. Visa wollen beantragt, Internationale Fahrzeugpapiere und Führerscheine ausgestellt, zahlreiche Dokumente ins russische übersetzt, Impfungen und Untersuchungen für Mensch und Hund durchgeführt und umfangreiche Ausrüstung beschafft werden. Es nimmt kein Ende. Die Reiseroute mussten wir nach unseren Erfahrungen auf der ITB in Berlin nochmal anpassen. Weggefallen sind Turkmenistan und leider leider auch mein Wunschziel Iran. Dafür werden wir von Usbekistan kommend die große Schleife über Kasachstan, Rußland und Georgien rund um das Kaspische Meer in Angriff nehmen. Auch nicht schlecht. So wird die größte menschengemachte Naturkatastrophe der Geschichte, der Aralsee, zu einem Teil der Reise. Die Spannung steigt. Aber von Tag zu Tag sind wir uns sicherer, dass wir genau das richtige tun.

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